Glaubst DU an den Weihnachtsmann?



Die Weihnachtskerzen leuchten zart, ein Hauch von Zimt liegt in der Luft
ganz leise hรถren wir das Glockenlรคuten und aus der Kรผche, welch ein Genuss ein unwahrscheinlich feiner Duft.
Die Kinder haben rote Wangen
und ungeduldig fragen sie:
„ Wie hat denn alles angefangen?  Gibt es den Weihnachtsmann?
Wir sehen ihn doch nie. „
Der Vater lรคchelt und streicht sich  รผbers blonde Haar:
„ Der Weihnachtsmann ist viel beschรคftigt und immer fleiรŸig- jedes Jahr ! „
„ Wie sieht er aus? Wie auf den Bildern? „. fragt Anna und ganz aufgeregt,
sie schnell zu Papas Seite kniet, damit sie alles auch versteht.
Und Tom der Kleine , springt schnell auf: „ Ich hab ja noch ein Buch, da ist der Weihnachtsmann
er trรคgt einen roten Mantel und auf seinen Schultern einen schweren Sack, den er kaum tragen kann.“
„ Warum beschenkt er die Kinder und warum ist sein Bart so lang?
Warum kommt er durch den Kamin und nicht durch unseren Tรผreingang?
Und warum ist er so alt , aber er trรคgt Stiefel und dann ist ihm nicht kalt?“
„ So viel Fragen „, denkt der Vater und wรผnscht sich die Mutter aus der Kรผche herbei,
doch sie kocht noch das Weihnachtsmenรผ und so sind sie  alleine – die drei.
„ Der Weihnachtsmann hat sich gedacht,
dass er braven Kindern gerne eine Freude macht.
Und wenn er dann in leuchtende Kinderaugen schaut…..
wann wird denn meine Ritterburg aufgebaut??
ruft Tom und Papa lรคchelt, „ aber klar, gleich nach dem Essen bauen wir, na ja .“
„ Puh Glรผck gehabt“, denkt Papa und die Tรผr geht auf
und Mama kommt mit dem kรถstlichen Weihnachtsbraten und der Abend nimmt weiter seinen festlichen Verlauf.
Selig schlafen die Kinder spรคt am Abend ein,
mit ein Lรคcheln im Gesicht, so schรถn kann Weihnachten sein.


„ WeiรŸt du“, sagt Peter spรคter zu seiner Frau
„bald sind sie zu groรŸ fรผr das Weihnachtsmannmรคrchen, das weiรŸ ich genau.“
„ Es wird immer so bleiben“, flรผstert sie leise,
„wir Menschen glauben stets an etwas Gutes  auf irgendeiner Weise.
Und manchmal denke ich auch es gibt ihn den Weihnachtsmann,
ich glaube an ihn, wenn ich in die strahlenden Augen unserer Kinder sehen kann.
Das Holz knistert im Kamin und er nimmt seine Frau in den Arm,
Friede kehrt ein und ums Herz wird ihm warm.
( von Petra Helene )






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